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Mitarbeiter arbeitet mobil im Zug

Mobiles Arbeiten: Das sind die Vor- und Nachteile

Was versteht man unter "mobilem Arbeiten"?

Mobiles Arbeiten ist ein Arbeitsmodell, bei dem Angestellte ortsunabhängig arbeiten können. Sie müssen sich also weder im Büro noch in den eigenen vier Wänden befinden.

Wie unterscheidet sich mobiles Arbeiten vom Arbeiten im Homeoffice?

In dieser Hinsicht unterscheidet sich mobiles Arbeiten von der Telearbeit (Homeoffice), für die gesetzlich festgelegt ist, dass sie im eigenen Zuhause stattfinden muss. Für mobiles Arbeiten gibt es hingegen noch keine gesetzlichen Regelungen. Arbeitnehmer*innen haben auch keinen rechtlichen Anspruch darauf.

Ein wichtiger Vorteil mobilen Arbeitens gegenüber dem Homeoffice oder dem hybriden Arbeiten besteht darin, dass Arbeitnehmer deutlich flexibler entscheiden können, wo sie arbeiten möchten. Ob nun in einem Café, im Zug, einem Coworking Space oder gar in einem anderen Land am Strand: Die Möglichkeiten begrenzen sich nicht nur auf die eigenen vier Wände.

Was muss arbeitsrechtlich beachtet werden?

Auch beim mobilen Arbeiten muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass der Arbeitsschutz gewährleistet ist. Arbeitnehmer dürfen also keinen psychischen und physischen Gefahren ausgesetzt werden. Die Umsetzung fällt hier schwerer als im Büro, daher können Arbeitgeber sich beispielsweise schriftlich bestätigen lassen, dass bestimmte Kriterien für den Arbeitsplatz erfüllt werden.

Zudem sollten Arbeitgeber sicherstellen, dass ihre Angestellten nicht zu viel arbeiten und auf ein Burnout zusteuern.

Vorteile

Nachteile

Gutes Employer Branding Schwächerer Zusammenhalt im Team
Bessere Work-Life-Balance Mögliche Überstunden oder “ständige Erreichbarkeit”
Mehr Flexibilität Erschwerte Kommunikation
Höhere Mitarbeiterzufriedenheit Setzt hohes Vertrauen und Zuverlässigkeit voraus
Gesteigerte Motivation
Geringere Kosten für einen Büroplatz
Stärkeres Vertrauen gegenüber Arbeitnehmer*innen

Wie können Führungskräfte die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter im Blick behalten?

Dafür bietet sich eine Zeiterfassungssoftware an. So können Sie auf einen Blick in Echtzeit sehen, wer gerade arbeitet oder abwesend ist. Vereinbaren Sie klare Erreichbarkeitszeiten, um die Kommunikation zu erleichtern. Davon abgesehen, sind Arbeitgeber innerhalb der EU dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern ein Zeiterfassungssystem zur Verfügung zu stellen.



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Mit einer HR-Software können Sie Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Mitarbeiterdaten immer im Blick behalten. 

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